
Dresden denkt quer: Serviceorientierung – gilt das auch für Personaler?
Eine kleine Geschichte, selbst erlebt, noch ganz frisch – zum Thema Servicekultur im Dienstleistungsbereich: fangen wir also da an, wo so manche Geschäftsreise endet: im Hotel. Wir waren zu zweit unterwegs. Der Tag war arbeitsreich, der kleine Hunger der Pubertät entwachsen. Da wir oft unterwegs sind und nicht aller Vierteljahre die Konfektionsgröße nach oben korrigieren wollen, haben wir auch für solche Fälle einen Plan. Schauen wir uns also die Karte an. Sie ist abgestimmt auf den einzeln reisenden männlichen Hotelgast. Jedoch neben Burger, Würzfleisch und Schnitzel verirrte sich auch der ein oder andere Salat ins Angebot. In den Chefetagen verirrt sich ja auch die ein oder andere weibliche Führungskraft. weiterlesen

Was wollen Sie erreichen – Mobile Web gegen Mobile App – TEIL 3
Im letzten Teil haben wir die mobile Website betrachtet. Heute widmen wir uns dem Marktthema Nummer eins, der mobile App.
… eine spezielle Anwendung, die ausschließlich für den Gebrauch auf einem mobilen Endgerät mit einem bestimmten Betriebssystem entwickelt wird. Auf Grund der großen Anzahl unterschiedlicher Geräte und Plattformen, müssen diese speziell für jedes System angepasst werden. Dies ermöglicht auch die Optimierung und Individualisierung auf genau diese Kategorie von Geräten sowie auf deren Nutzer. ... mobile App - alles bedacht?

Systemisches Coaching – Keine Frage: Das bespreche ich erst mal mit meinem Team!
In diesem Blogeintrag möchte ich die klientenorientierte Arbeit mit dem sogenannten Inneren Team vorstellen. Eine Methode, die ich auch im Einzelcoaching einsetze. Sie soll es den Klienten ermöglichen, die Selbstklärung bei strittigen Fragen zu fördern und bei inneren Konflikten die verschiedenen Stimmen, die ggf. miteinander in Widerstreit stehen, wahrzunehmen und einen inneren Dialog anzuregen. Weiterlesen

Was wollen Sie erreichen – Mobile Web gegen Mobile App – TEIL 2
In der letzten Woche haben wir die allgemeine Problemsituation erläutert. Heute wollen wir einen spezifischeren Part betrachten, die mobile Website…

Eindrücke vom mobile(bar)camp 2010 in Dresden
Sie wirkte sehr futuristisch, die diesjährige Kulisse für das mobile barcamp 2010. Alles in grün, alles modern und lichtdurchflutet, so präsentierte sich das Gebäude der Fakultät für Informatik an der TU-Dresden am letzten Samstagmorgen.

Was wollen Sie erreichen – Mobile Web gegen Mobile App – Teil 1
Wir leben in einer Zeit voller Veränderungen, voller Möglichkeiten und Entwicklungen – Flexibilität ist gefragt wie nie zuvor.
Moderne Kommunikation ist nicht mehr nur telefonieren von fast jedem Ort der Welt.
Nutzer fordern, als wäre es selbstverständlich, ein mobiles Büro.

Mobile Recruiting als Teil der Personalbeschaffung – welche Anwendungen gibt es heute?
Im letzten Artikel habe ich die Erkenntnisse einer Mobile Recruiting Studie vorgestellt. Heute schaue ich mir an, was sich private Anwender wünschen und welche Anwendungen heute schon auf dem Markt sind.

Mobile Recruiting als Element der Personalbeschaffung – Erkenntnisse einer Studie
Im Dezember 2009 wurde durch contebis, djm consulting und eco eine Studie zum Mobile Recruiting veröffentlicht. Die Ergebnisse der Studie wurden schon in einigen Blogs aufgegriffen (z.Bsp. Saatkorn, Mitarbeiterblog und weitere), weshalb hier nur kurz die wichtigsten Ergebnisse aufgegriffen werden.
Ich habe mich vielmehr damit auseinandergesetzt, wie das Mobile Recruiting heute schon umgesetzt wird, welche Anbieter es gibt und wie ich die Wirkungen auf das Employer Branding beurteile.

Kennen Sie Ihre Talente?
Talentmanagement ist gerade jetzt zu Zeiten des Fachkräftemangels immer wieder ein Thema. Aber was genau ist Talentmanagement? Um Talente managen zu können, muss ich diese erst einmal kennen. Um Talente zu erkennen, muss erst einmal klar sein, was für mein Unternehmen Talente sind.

Von Frauenquoten und Quotenfrauen
Aus aktuellem Anlass greife ich auch in unserem Blog das Thema “Frauenquote” auf – die Telekom führt eine 30%-Frauenquote ein. Bis Ende 2015 sollen 30 Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt sein.
Hat es ein Unternehmen nötig, eine Frauenquote einzuführen? Machen sich Unternehmen unglaubwürdig? Ist eine Frauenquote eine Benachteiligung der Männer? Oder eher ein bewusst eingesetztes Instrument des Employer Branding, geboren aus der wirtschaftlichen Notwendigkeit, mehr auf Frauen zu setzen, als bisher?
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