<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Web 2.0 funktioniert nicht bei der Arbeitgeberwahl</title>
	<atom:link href="http://www.digital-employer-branding.de/employerbranding/web-20-arbeitgeberwahl/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.digital-employer-branding.de/employerbranding/web-20-arbeitgeberwahl/</link>
	<description>So können Sie Ihr Arbeitgeberimage digital unterstützen!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 21 Oct 2011 21:45:13 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<item>
		<title>Von: Patrick E.</title>
		<link>http://www.digital-employer-branding.de/employerbranding/web-20-arbeitgeberwahl/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Patrick E.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:36:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digital-employer-branding.de/?p=845#comment-33</guid>
		<description>Ich bin auch gespannt, wo der Weg hin geht - aktuell bin ich ziemlich überzeugt, dass das &quot;soziale&quot;, interaktive WWW den Themenkomplex Employer Branding nachhaltig verändern wird.

Betrachten wir zum Beispiel die Kommunikation zwischen Bewerber und Arbeitgeber, die zur Entscheidung der Arbeitgeberattraktivität beiträgt und von Unternehmen beeinflusst werden kann. 

Traditionell ist diese Kommunikation erstens einseitig und zweitens als ungenügend zu bezeichnen:
Angenommen ein Bewerber informiert sich über Internetseiten und Stellenausschreibungen. Die Internetseite des Unternehmens gibt ihm keine objekte Information, sondern ein verschönertes Bild - der kluge Bewerber muss dies so Einschätzen, selbst wenn es anders sein sollte. Er muss im Arbeitgeber einen faulen Apfel (bzw. saure Zitrone) vermuten, sonst würde er töricht handeln. 

Die Stellenausschreibung beschreibt den tatsächlichen Job nur ungenügend und zwar weil es schlichtweg nicht anders möglich ist: Arbeitsverträge zählen zu den unvollständigsten Verträgen.

Wir müssen uns also bewusst sein, dass wir aufgrund der gesunden Skepsis des Bewerbers durch noch so schöne Bilder, Texte und auch FAKTEN auf Internetseiten (bzw. Broschüren, was auch immer) oder in Stellenausschreibungen keinen Bewerber überzeugen werden können. 

Ich sehe das Web 2.0 als Chance, die Kommunikation neu zu gestalten. Denn Kommunikation ist umso vertrauenswürdiger und authentischer, desto eher sie zwischen zwei Personen stattfindet. In der Vergangenheit fand diese zweiseitige Kommunikation nicht statt, da die Hürden (Telefonanruf, E-Mail) als zu groß empfunden wurden. Im Web 2.0 werden diese Hürden abgeschwächt..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch gespannt, wo der Weg hin geht &#8211; aktuell bin ich ziemlich überzeugt, dass das &#8220;soziale&#8221;, interaktive WWW den Themenkomplex Employer Branding nachhaltig verändern wird.</p>
<p>Betrachten wir zum Beispiel die Kommunikation zwischen Bewerber und Arbeitgeber, die zur Entscheidung der Arbeitgeberattraktivität beiträgt und von Unternehmen beeinflusst werden kann. </p>
<p>Traditionell ist diese Kommunikation erstens einseitig und zweitens als ungenügend zu bezeichnen:<br />
Angenommen ein Bewerber informiert sich über Internetseiten und Stellenausschreibungen. Die Internetseite des Unternehmens gibt ihm keine objekte Information, sondern ein verschönertes Bild &#8211; der kluge Bewerber muss dies so Einschätzen, selbst wenn es anders sein sollte. Er muss im Arbeitgeber einen faulen Apfel (bzw. saure Zitrone) vermuten, sonst würde er töricht handeln. </p>
<p>Die Stellenausschreibung beschreibt den tatsächlichen Job nur ungenügend und zwar weil es schlichtweg nicht anders möglich ist: Arbeitsverträge zählen zu den unvollständigsten Verträgen.</p>
<p>Wir müssen uns also bewusst sein, dass wir aufgrund der gesunden Skepsis des Bewerbers durch noch so schöne Bilder, Texte und auch FAKTEN auf Internetseiten (bzw. Broschüren, was auch immer) oder in Stellenausschreibungen keinen Bewerber überzeugen werden können. </p>
<p>Ich sehe das Web 2.0 als Chance, die Kommunikation neu zu gestalten. Denn Kommunikation ist umso vertrauenswürdiger und authentischer, desto eher sie zwischen zwei Personen stattfindet. In der Vergangenheit fand diese zweiseitige Kommunikation nicht statt, da die Hürden (Telefonanruf, E-Mail) als zu groß empfunden wurden. Im Web 2.0 werden diese Hürden abgeschwächt..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sven T.</title>
		<link>http://www.digital-employer-branding.de/employerbranding/web-20-arbeitgeberwahl/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Sven T.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 06:51:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.digital-employer-branding.de/?p=845#comment-32</guid>
		<description>Ich seh das ganz genauso. Onlinebewerbung per email, ja, aber um ein persönliches Vostellungsgespräch kommt man einfach nicht drumherum. Es entscheiden Körpersprache, Mimik und letztlich auch der Geruch eines Menschen ob man sich sympatisch ist oder nicht. Gerade in kleinen Unternehmen (wo ich auch angestellt bin, 6 Mitarbeiter) ist dies von immenser Bedeutung.
Web 2.0, privat finde ich es ganz toll, für Job und Karriere gibt es bei mir keinerlei Möglichkeiten es zu nutzen.
Und über Webcam etc. kann ich mir wirklich kein Vorstellungsgespräch vorstellen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich seh das ganz genauso. Onlinebewerbung per email, ja, aber um ein persönliches Vostellungsgespräch kommt man einfach nicht drumherum. Es entscheiden Körpersprache, Mimik und letztlich auch der Geruch eines Menschen ob man sich sympatisch ist oder nicht. Gerade in kleinen Unternehmen (wo ich auch angestellt bin, 6 Mitarbeiter) ist dies von immenser Bedeutung.<br />
Web 2.0, privat finde ich es ganz toll, für Job und Karriere gibt es bei mir keinerlei Möglichkeiten es zu nutzen.<br />
Und über Webcam etc. kann ich mir wirklich kein Vorstellungsgespräch vorstellen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

