
Teamklima 2010 – Best Practice aus dem Führungsalltag II
Im ersten Teil habe ich bereits über Möglichkeiten berichtet, wie man die Unternehmensstrategie in die tägliche Zusammenarbeit im Team transportiert. Spannend ist es nun, die Reaktionen auf unsere Maßnahmen im Unternehmen und erste Ergebnisse in der Teamarbeit zu betrachten.
Auf dem Fluren begegnen mir hier und da auch kritische Fragen:
Woher nehmt ihr die Zeit für „solche“ Aktionen – und das noch neben dem Projektgeschäft?
Meine Antwort:
Diese Zeit ist gut investiert – aus mehreren Gründen:
Erstens: Wir arbeiten bewusster. Wenn wir wissen, wie sich Vertrauen anfühlt, können wir es weitergeben. Das nehmen Mitarbeiter, Kollegen und Kunden gern wahr.
Zweitens: Aus Fehlern lernen heißt eben nicht nur, die Information über den Fehler zur Kenntnis zu nehmen, sondern sich damit auseinandersetzen, Parallelen zu finden und sich selbst zu verbessern. Wir treten souveräner auf. Davon profitiert auch unser Umfeld, nicht nur wir selbst.
Drittens: Uns stehen Studien zur Verfügung, die sich mit vergleichbaren Vorgehensweisen in anderen Unternehmen auseinandersetzen. Das bringt uns im Team und auch fachlich voran, effiziente HR-Lösungen unseren Kunden anzubieten.
In den Führungsmeetings hat sich bereits eine weitere spannende Methode etabliert: der Spotlight zu den Werten des Unternehmens. Das heißt, eine Führungskraft greift sich einen Wert heraus und bringt am Ende des Tages (oder des Meetings) eine kurze Reflektion auf diesen Wert. Das ist ein sehr guter Spiegel auf das eigene Verhalten in der Zusammenarbeit.
Teamarbeit und Teamführung heißt für mich, konsequent miteinander im Gespräch zu bleiben – dazu nutzen wir neben den individuellen Gesprächen, regelmäßige Teammeetings.
Einmal im Jahr leisten wir uns sogar ein Teamevent, welches uns die Gelegenheit gibt, unsere Teamarbeit auf die Probe zu stellen und sich im spielerischen Umfeld gegenseitig besser kennen zu lernen und Gedanken auszutauschen.
Jeder Einzelne trägt ein hohes Potenzial an Eigenverantwortung für seine Projekte und für seine Themen, um diese zum Erfolg zu führen. Dieses Vorgehen macht einen intensiven Austausch innerhalb des Teams und darüber hinaus notwendig. Zusätzlich werden Freiräume für neue Ideen geschaffen.
„Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.“ (Voltaire)
Im ersten Teil habe ich bereits über Möglichkeiten berichtet, wie man die Unternehmensstrategie in die tägliche Zusammenarbeit im Team transportiert. Spannend sind nun, die Reaktionen auf unsere Maßnahmen im Unternehmen und erste Ergebnisse in der Teamarbeit zu betrachten.
Auf dem Fluren begegnen mir hier und da die Fragen: Woher nehmt ihr die Zeit für „solche“ Aktionen – und das noch neben dem Projektgeschäft? Meine Antwort: Diese Zeit ist gut investiert – aus mehreren Gründen:
Erstens: Wir arbeiten bewusster. Wenn wir wissen, wie sich Vertrauen anfühlt, können wir es weitergeben. Das nehmen Mitarbeiter, Kollegen und Kunden gern wahr.
Zweitens: Aus Fehlern lernen heißt eben nicht nur, die Information über den Fehler zur Kenntnis zu nehmen, sondern sich damit auseinandersetzen, Parallelen zu finden und sich selbst zu verbessern. Wir treten souveräner auf. Davon profitiert auch unser Umfeld, nicht nur wir selbst.
Drittens: Uns stehen Studien (LINK zu Sophies Artikel Onboarding?) zur Verfügung, die sich mit vergleichbaren Vorgehensweisen in anderen Unternehmen auseinandersetzen. Das bringt uns im Team und auch fachlich voran, effiziente HR-Lösungen unseren Kunden anzubieten.
In den Führungsmeetings hat sich bereits eine weitere spannende Methode etabliert: der Spotlight zu den Werten des Unternehmens. Das heißt, eine Führungskraft greift sich einen Wert heraus und bringt am Ende des Tages (oder des Meetings) eine kurze Reflektion auf diesen Wert. Das ist ein sehr guter Spiegel auf das eigene Verhalten in der Zusammenarbeit.
Teamarbeit und Teamführung heißt für mich, konsequent miteinander im Gespräch zu bleiben – dazu nutzen wir neben den individuellen Gesprächen, regelmäßige Teammeetings.
Einmal im Jahr leisten wir uns sogar ein Teamevent, welches uns die Gelegenheit gibt, unsere Teamarbeit auf die Probe zu stellen und sich im spielerischen Umfeld gegenseitig besser kennen zu lernen und Gedanken auszutauschen.
Jeder einzelne trägt ein hohes Potenzial an Eigenverantwortung für seine Projekte und für seine Themen, um diese zum Erfolg zu führen. Dieses Vorgehen macht einen intensiven Austausch innerhalb des Teams und darüber hinaus notwendig. Zusätzlich werden Freiräume für neue Ideen geschaffen.
„Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.“ (Voltaire)
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