
Employer Branding – worum geht es wirklich?
Der Hype um „Employer Branding“ scheint selbst in Zeiten von Finanzkrise und Einsparungen nicht abzubrechen. Mir scheint es, als wenn vielen Unternehmen trotz Personalabbau gerade jetzt die Notwendigkeit, den Aufbau der eigenen Arbeitgebermarke ernsthaft (und damit unter Umständen kostenintensiv) zu betreiben, wichtiger geworden ist als je zuvor.
Hinzu kommt, dass sich bei der weiterhin begehrten Zielgruppe, den „Young Talents“, trotz Flaute auf dem Arbeitsmarkt das enorme Selbstbewusstsein entwickelt hat, die Wahl des gewünschten Arbeitgebers fast eigenständig in der Hand zu haben. Die Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber hängt zu einem Großteil davon ab, welches Image, welche Employer Brand, das Unternehmen verkörpert – und wie die Botschaften, die nach außen vermittelt werden, bei mir ankommen. Spricht mich das Image an? Passt es zu meinen Vorstellungen?
Aber worum geht es beim Employer Branding wirklich? Die Echtheit der Informationen ist der entscheidende Faktor: Kann ich darauf vertrauen, dass die Unternehmenskultur in der Realität so ist, wie sie dargestellt wird? Ein authentisches Arbeitgeberimage weckt nicht nur das Interesse potentieller Bewerber, sondern erfüllt auch deren Erwartungen im Nachhinein – bei der tagtäglichen Arbeit. Denn nur zufriedene Mitarbeiter lassen sich langfristig an ihr Unternehmen binden. Auf die Authentizität Ihrer Botschaften kommt es an! Dieser Imagetransport geschieht auf sehr vielen Kommunikationswegen. Ihre Karrierewebsite ist beispielsweise einer davon.
Im nächsten Blogbeitrag erfahren Sie mehr darüber, wie Sie in drei Schritten Ihr eigenes Arbeitgeberimage erarbeiten können und wie Sie die Kommunikationswege sinnvoll nutzen können.
Ich würde mich freuen, Sie bald wieder hier begrüßen zu dürfen.
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