
Weihnachtszeit – Digital Employer Branding – Zeit?
Digital Employer Branding zur Weihnachtszeit? Was lockt denn Kollegen und potentielle neue Mitarbeiter hinterm imaginären Kaminofen hervor? Die standardisierten Vorstands-E-Mails á la “wünschen Ihnen und Ihren Familien friedliche Feiertage” sind es sicher nicht. Was also kommt gut an bei Kollegen und Kandidaten?

Digital Life Camp 2010
Ein Digital Life Camp (=DLC) dient dazu, das im Unternehmen vorhandene Wissen zu bestaunen, zu zeigen und auszutauschen und somit neue Trends, Lösungen und Vorgehensweisen aufzudecken. Dieses unternehmensinterne BarCamp lebt von der Beteiligung aller Kollegen. Wir bestimmen die Inhalte des Camps gemeinsam mit den anderen Teilnehmern. Deshalb ist das Camp keine gewöhnliche Konferenz oder Weiterbildungsveranstaltung. Das Digital Life Camp ist eine Mitmachkonferenz.

Jobbörsenstudie 2010
Besonders spannend für uns und unsere Kunden: eine Studie zum Thema “Jobbörsen”! Eine schnelle und effiziente Jobsuche ist heutzutage existenziell wichtig für Jobsuchende. Natürlich ist es auch für Unternehmen strategisch und finanziell bedeutend, frei gewordene Stellen zeitnah und insbesondere mit der notwendigen Fachkraft zu besetzen. Dabei sind eRecruiting und insbesondere Online-Jobbörsen nicht mehr wegzudenkende Kanäle, um den stetig wachsenden Anforderungen von Arbeitgebern und Arbeitssuchenden zu genügen und ein Zueinanderfinden bestmöglich zu unterstützen. Welchen Anforderungen wie auch aktuellen technischen und demografischen Schwierigkeiten sich Jobbörsen derzeit stellen müssen, untersucht die Studie von Daniel Noha. Je mehr Teilnehmer eine Studie hat, desto repräsentativer die Ergebnisse – also: los geht’s! Auf die Ergebnisse dürfen wir alle gespannt sein!

Drei Stufen zum Social Media – Erfolg: Ein Interview mit Marc-Stefan Brodbeck

Ein Gespräch mit Marc-Stefan Brodbeck, bei der Deutschen Telekom verantwortlich für den Bereich Recruiting & Talent Service, über die Bedeutung von Social Media im Recruiting. Neben den Auswirkungen der neuen Medien auf sein tägliches Arbeitsleben und das Recruiting gibt er auch ganz persönliche Tipps für Bewerber, die sich für die Telekom interessieren. Das gesamte Interview lesen...

Dresden denkt quer: Serviceorientierung – gilt das auch für Personaler?
Eine kleine Geschichte, selbst erlebt, noch ganz frisch – zum Thema Servicekultur im Dienstleistungsbereich: fangen wir also da an, wo so manche Geschäftsreise endet: im Hotel. Wir waren zu zweit unterwegs. Der Tag war arbeitsreich, der kleine Hunger der Pubertät entwachsen. Da wir oft unterwegs sind und nicht aller Vierteljahre die Konfektionsgröße nach oben korrigieren wollen, haben wir auch für solche Fälle einen Plan. Schauen wir uns also die Karte an. Sie ist abgestimmt auf den einzeln reisenden männlichen Hotelgast. Jedoch neben Burger, Würzfleisch und Schnitzel verirrte sich auch der ein oder andere Salat ins Angebot. In den Chefetagen verirrt sich ja auch die ein oder andere weibliche Führungskraft. weiterlesen

Von Frauenquoten und Quotenfrauen
Aus aktuellem Anlass greife ich auch in unserem Blog das Thema “Frauenquote” auf – die Telekom führt eine 30%-Frauenquote ein. Bis Ende 2015 sollen 30 Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt sein.
Hat es ein Unternehmen nötig, eine Frauenquote einzuführen? Machen sich Unternehmen unglaubwürdig? Ist eine Frauenquote eine Benachteiligung der Männer? Oder eher ein bewusst eingesetztes Instrument des Employer Branding, geboren aus der wirtschaftlichen Notwendigkeit, mehr auf Frauen zu setzen, als bisher?

Kontinuität und die Schnelllebigkeit der Medien im Employer Branding
Bei HorizontJobs fand ich folgenden Satz:
Bertelsmann, Miele, Siemens – Früher hat es gereicht, wenn einer dieser ehrwürdigen und traditionsreichen Namen in Stellenanzeigen ebenso ehrwürdiger und traditionsreicher Zeitungen aufgetaucht ist. Die Bewerbungen von Top-Leuten kamen in Scharen.
Eine Reputation als Arbeitgeber aufbauen -geht das heute noch genauso wie vor 15 Jahren? Ich denke schon – genauso wie auch das Beschädigen einer Employer Brand. Die Basis ist dabei grundsätzlich die Gleiche geblieben, die Mechanismen auch. Wenn sich die Grundlagen des Aufbauens einer Arbeitgebermarke gleich geblieben sind, was hat sich in der Zwischenzeit verändert und wie begegnen wir den Veränderungen am Markt? Der Unterschied...

Tiefgefroren in der Truhe…
…liegt die Gans aus Dänemark [...]
Ohne Kopf, Hals und Gekröse
liegt sie neben dem Spinat. [...]
Heinz Erhardt (1909 – 1979)
Dieses Jahr bin ich doch schon in Weihnachtsstimmung – Sie auch? Daher auch Titel nach dem bekannten Gedicht von Heinz Erhardt, welches ab und zu in der Weihnachtszeit zu hören ist.
Oh – will da angesichts nackter, sozusagen mit Gänsehaut überzogener Wahrheiten, so gar keine Weihnachtsstimmung aufkommen?

Mit 140 Zeichen zum Traumkandidaten – Wunsch und Wirklichkeit beim Jobtwittern
Der Online-Dienst Twitter lässt sich für viele Lebensbereiche nutzen. Angemeldete Benutzer können bei Twitter eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben und anderen Benutzern senden. Schnell sind auch Unternehmen dazu übergegangen, Jobangebote über Twitter bekannt zu machen. Seit Mai 2009 besitzt die T-Systems Multimedia Solutions einen Twitter-Account – u.a. zur Veröffentlichung von Jobangeboten. Der RSS-Feed der Stellenangebote auf der Homepage wird durch twitterfeed ausgelesen und neue Einträge werden bei Twitter zeitnah automatisch veröffentlicht. Auch die Karrierehomepage verweist auf den Twitter-Account.
Eine spannende Sache, der ich nachgehen wollte und dazu habe ich mit Stefan Mendelsohn (Leiter Einkauf, vorher HR-Marketing bei T-Systems Multimedia Solutions) gesprochen:


Ein Sauwetter-Teamevent mit tierisch viel Nutzen
Wie hält man ein Team bei Laune, dass sich soeben mit Tierlauten ausgestattet auf einer Fußball-Feld-großen Wiese “blind” verteilt hat – während es anfängt, Katzen und Hunde zu regnen und der “Sandsturm” in der Teamübungsbeschreibung sich in Realität wie orkanartige Böen mit Regenpeitschen anfühlt?





